Plattform

Vermittler & Engineering

Prozesspartner

Abnehmer

Investoren

Technologie

Produzenten

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Investoren

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Technologie

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So funktioniert die Plattform

Ein Netzwerk statt einer Großanlage

Viele Bioprozesse funktionieren im Pilotmaßstab – ihnen fehlt der Weg in die Fläche. EAT BEER holt alle an einen Tisch, die ein neuer Bioprozess beim Produzenten braucht, und übernimmt das Engineering dazwischen. Wächst die Nachfrage, kommt ein Modul dazu.

Verbinden

Produzenten, Prozesspartner, Technologie, Abnehmer und Investoren kommen in einer Region zusammen.

Modularisieren

Erprobte Verfahren werden in standardisierte Containermodule übersetzt – direkt beim Produzenten einsetzbar.

Vervielfachen

Funktioniert ein Modul, geht dasselbe Modul an den nächsten Standort. Kapital folgt dem Nachweis.

In fünf Schritten zum laufenden Modul

In fünf Schritten zum laufenden Modul

In fünf Schritten zum laufenden Modul

In fünf Schritten zum laufenden Modul

1

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Finden & Verbinden

Finden & Verbinden

Produzenten und Abnehmer in der Region koppeln.

Produzenten und Abnehmer in der Region koppeln.

2

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Modularisieren

Modularisieren

Prozesspartner und Technologie übersetzen das Verfahren in Module.

Prozesspartner und Technologie übersetzen das Verfahren in Module.

3

3

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Bewerten

Bewerten

Investoren prüfen die Wirtschaftlichkeit je Standort und finanzieren.

Investoren prüfen die Wirtschaftlichkeit je Standort und finanzieren.

4

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Andocken

Andocken

Module und Kerntechnologie gehen am Standort in Betrieb.

Module und Kerntechnologie gehen am Standort in Betrieb.

5

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Skalieren

Skalieren

Dasselbe Modul geht an den nächsten Standort.

Dasselbe Modul geht an den nächsten Standort.

Schritt 1 von 5

Finden & Verbinden

Unser Wertschöpfungsketten-Konfigurator koppelt Produzenten und Abnehmer in der Region – mit möglichst kurzen Wegen.

  • Nebenstrom analysieren: Menge, Zusammensetzung, mögliche Produkte
  • Abnehmer finden: in der Region, im Umkreis von 50 km
  • Bioverfahren ermitteln: der Weg vom Nebenstrom zum Produkt
Schritt 2 von 5

Aus einer Großanlage werden Module

Der Prozesspartner bringt ein erprobtes Verfahren mit, der Technologiepartner das Equipment. Wir schneiden das Verfahren an den Prozessschritten auf und integrieren jeden Schritt in ein standardisiertes Containermodul.

Schritt 3 von 5

Die Analyse bestimmt das Modell

Bevor investiert wird, rechnet die technisch-ökonomische Analyse (TEA) Technik und Wirtschaftlichkeit für jeden Standort. Ihr Ergebnis entscheidet, welches Betreibermodell passt – und Investoren finanzieren auf dieser Grundlage.

Schritt 4 von 5

Die Module docken beim Produzenten an

Die Module aus Schritt 2 stehen direkt am Standort. Sie nutzen Medien und Nebenstrom des Produzenten, gesteuert vom EAT BEER Kern und verbunden mit der Plattform.

Schritt 5 von 5

Einmal entwickeln, vielfach ausrollen

Erst beweisen, dann vervielfachen: Kapital folgt dem Nachweis. Jeder Standort produziert im regional passenden Maßstab – verbunden über die EAT BEER Plattform.

Dezentrales Risiko: viele Standorte statt einer Anlage, kein Single Point of Failure. Jedes Modul ist ein eigener Vermögenswert.

Numbering-up statt Großanlage Großanlage: volles Kapital vorabmodular: jede Stufe nach Nachweis
1 · Finden2 · Module3 · Bewerten4 · Andocken5 · Skalieren
Karte der Region um Stralsund mit Rügen, Greifswald und Usedom Ostsee
50 km Radius Rügen Greifswald Usedom Rostock
Produzent + Module am Standort
NEBENSTROM → MÖGLICHE PRODUKTE Protein Lebensmittelzutat Biobasierter Rohstoff
BIOVERFAHREN Nebenstrom → Produkt + passende Module am Standort
gewählte Abnehmer, kurze Wege weitere Abnehmer zu weit, hohe Logistikkosten
Schritt 1 von 5

Finden & Verbinden

Unser Wertschöpfungsketten-Konfigurator koppelt Produzenten und Abnehmer in der Region – mit möglichst kurzen Wegen.

  • Nebenstrom analysieren: Menge, Zusammensetzung, mögliche Produkte
  • Abnehmer finden: in der Region, im Umkreis von 50 km
  • Bioverfahren ermitteln: der Weg vom Nebenstrom zum Produkt
Schritt 2 von 5

Aus einer Großanlage werden Module

Der Prozesspartner bringt ein erprobtes Verfahren mit, der Technologiepartner das Equipment. Wir schneiden das Verfahren an den Prozessschritten auf und integrieren jeden Schritt in ein standardisiertes Containermodul.

Schritt 3 von 5

Die Analyse bestimmt das Modell

Bevor investiert wird, rechnet die technisch-ökonomische Analyse (TEA) Technik und Wirtschaftlichkeit für jeden Standort. Ihr Ergebnis entscheidet, welches Betreibermodell passt – und Investoren finanzieren auf dieser Grundlage.

Schritt 4 von 5

Die Module docken beim Produzenten an

Die Module aus Schritt 2 stehen direkt am Standort. Sie nutzen Medien und Nebenstrom des Produzenten, gesteuert vom EAT BEER Kern und verbunden mit der Plattform.

Schritt 5 von 5

Einmal entwickeln, vielfach ausrollen

Erst beweisen, dann vervielfachen: Kapital folgt dem Nachweis. Jeder Standort produziert im regional passenden Maßstab – verbunden über die EAT BEER Plattform.

Dezentrales Risiko: viele Standorte statt einer Anlage, kein Single Point of Failure. Jedes Modul ist ein eigener Vermögenswert.

Numbering-up statt Großanlage Großanlage: volles Kapital vorabmodular: jede Stufe nach Nachweis
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50 km Radius Rügen Greifswald Usedom Rostock
Produzent + Module am Standort
NEBENSTROM → MÖGLICHE PRODUKTE Protein Lebensmittelzutat Biobasierter Rohstoff
BIOVERFAHREN Nebenstrom → Produkt + passende Module am Standort
gewählte Abnehmer, kurze Wege weitere Abnehmer zu weit, hohe Logistikkosten
Schritt 1 von 5

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Unser Wertschöpfungsketten-Konfigurator koppelt Produzenten und Abnehmer in der Region – mit möglichst kurzen Wegen.

  • Nebenstrom analysieren: Menge, Zusammensetzung, mögliche Produkte
  • Abnehmer finden: in der Region, im Umkreis von 50 km
  • Bioverfahren ermitteln: der Weg vom Nebenstrom zum Produkt
Schritt 2 von 5

Aus einer Großanlage werden Module

Der Prozesspartner bringt ein erprobtes Verfahren mit, der Technologiepartner das Equipment. Wir schneiden das Verfahren an den Prozessschritten auf und integrieren jeden Schritt in ein standardisiertes Containermodul.

Schritt 3 von 5

Die Analyse bestimmt das Modell

Bevor investiert wird, rechnet die technisch-ökonomische Analyse (TEA) Technik und Wirtschaftlichkeit für jeden Standort. Ihr Ergebnis entscheidet, welches Betreibermodell passt – und Investoren finanzieren auf dieser Grundlage.

Schritt 4 von 5

Die Module docken beim Produzenten an

Die Module aus Schritt 2 stehen direkt am Standort. Sie nutzen Medien und Nebenstrom des Produzenten, gesteuert vom EAT BEER Kern und verbunden mit der Plattform.

Schritt 5 von 5

Einmal entwickeln, vielfach ausrollen

Erst beweisen, dann vervielfachen: Kapital folgt dem Nachweis. Jeder Standort produziert im regional passenden Maßstab – verbunden über die EAT BEER Plattform.

Dezentrales Risiko: viele Standorte statt einer Anlage, kein Single Point of Failure. Jedes Modul ist ein eigener Vermögenswert.

Numbering-up statt Großanlage Großanlage: volles Kapital vorabmodular: jede Stufe nach Nachweis
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50 km Radius Rügen Greifswald Usedom Rostock
Produzent + Module am Standort
NEBENSTROM → MÖGLICHE PRODUKTE Protein Lebensmittelzutat Biobasierter Rohstoff
BIOVERFAHREN Nebenstrom → Produkt + passende Module am Standort
gewählte Abnehmer, kurze Wege weitere Abnehmer zu weit, hohe Logistikkosten
Schritt 1 von 5

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Unser Wertschöpfungsketten-Konfigurator koppelt Produzenten und Abnehmer in der Region – mit möglichst kurzen Wegen.

  • Nebenstrom analysieren: Menge, Zusammensetzung, mögliche Produkte
  • Abnehmer finden: in der Region, im Umkreis von 50 km
  • Bioverfahren ermitteln: der Weg vom Nebenstrom zum Produkt
Schritt 2 von 5

Aus einer Großanlage werden Module

Der Prozesspartner bringt ein erprobtes Verfahren mit, der Technologiepartner das Equipment. Wir schneiden das Verfahren an den Prozessschritten auf und integrieren jeden Schritt in ein standardisiertes Containermodul.

Schritt 3 von 5

Die Analyse bestimmt das Modell

Bevor investiert wird, rechnet die technisch-ökonomische Analyse (TEA) Technik und Wirtschaftlichkeit für jeden Standort. Ihr Ergebnis entscheidet, welches Betreibermodell passt – und Investoren finanzieren auf dieser Grundlage.

Schritt 4 von 5

Die Module docken beim Produzenten an

Die Module aus Schritt 2 stehen direkt am Standort. Sie nutzen Medien und Nebenstrom des Produzenten, gesteuert vom EAT BEER Kern und verbunden mit der Plattform.

Schritt 5 von 5

Einmal entwickeln, vielfach ausrollen

Erst beweisen, dann vervielfachen: Kapital folgt dem Nachweis. Jeder Standort produziert im regional passenden Maßstab – verbunden über die EAT BEER Plattform.

Dezentrales Risiko: viele Standorte statt einer Anlage, kein Single Point of Failure. Jedes Modul ist ein eigener Vermögenswert.

Numbering-up statt Großanlage Großanlage: volles Kapital vorabmodular: jede Stufe nach Nachweis
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Produzent + Module am Standort
NEBENSTROM → MÖGLICHE PRODUKTE Protein Lebensmittelzutat Biobasierter Rohstoff
BIOVERFAHREN Nebenstrom → Produkt + passende Module am Standort
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EAT BEER Core als 3D-Modell

EAT BEER Core · Kerntechnologie

Entdecke den Kern der EAT BEER Plattform

Eine Fabrik aus standardisierten Containermodulen – von der Brauerei bis zum Kühlcontainer. Erkunde beide Prozesse in 3D, schalte Ebenen um und sieh, wie Numbering-up funktioniert.

EAT BEER Core als 3D-Modell

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Entdecke den Kern der EAT BEER Plattform

Eine Fabrik aus standardisierten Containermodulen – von der Brauerei bis zum Kühlcontainer. Erkunde beide Prozesse in 3D, schalte Ebenen um und sieh, wie Numbering-up funktioniert.